WIR FREUEN UNS AUF EURE MEINUNG.
Unser Gästebuch

9 Einträge auf 2 Seiten
von Google Rezension 29.5.24 übernommen: Klaus Kalkuhl
11.06.2024 18:40:54
Eine Woche auf der Müritz und keinen Meter gefahren, bei vollem Charterpreis, dank unserem Vercharterer. Dieser hat uns die Sachkunde zum Führen eines Charterbootes aberkannt, trotz vorhandenen SBF-Binnen und SBF-See Scheinen, seit ca. 30 Jahren und 1–2-mal jährlichen Boots-Chartern. Auch das erforderliche Skipper Training (kostenpflichtig) hat ihm nicht genügt. Das scheint bei ihm Methode zu sein, denn das ist anderen Charterern ebenfalls passiert. In weiteren Bewertungen nachzulesen. Die Überheblichkeit und Unfreundlichkeit von Vater und Sohn sind nicht zu überbieten. Anscheinend geht es ihnen nur ums Geld mit möglichst geringer oder keiner Leistung. Wir waren seiner Willkür ausgeliefert und hatten keine Alternative als die, auf dem Boot zu bleiben. Einmal Röbel-Boot nie mehr Röbel-Boot. Abzocke! Inh. W. & J. Pollähne, Rechlin
Ansonsten ist die Müritz Region ein tolles Gebiet mit netten, zuvorkommenden und freundlichen Menschen.
Kommentar:

Guten Tag Herr Klaus Kalkuhl (78) aus Köln. Wenn sie und ihre Frau der Meinung sind, dass sie kein Skippertraining brauchen, hätten Sie vor und nach der Buchung im Herbst 2023 auf ihren Partner und Charterer, Klaus Kliche (78), einwirken können ein anderes Boot zu mieten. Selbst am Tag der Anreise, Samstag, 27. April, hätten sie allen die 1 h sparen können und auf die Bootsführung verzichten, ihrem Partner überlassen können.
Hr. Kalkuhl, Crewmitglied, das auch als Co.Skipper fungieren wollte/sollte, hat sich schon bei Anreise als Mannschaftsprecher positioniert. Trotzdem soll bei der Wahrheitsfindung niemand übergangen werden.
Die Bootsbesatzung, 2 Pärchen, darunter 2 Skipper wurde mit… vorhandenen SBF-Binnen und SBF-See Scheinen, seit ca. 30 Jahren und 1–2-mal jährlichen Boots-Chartern…bei den Vorgesprächen angekündigt. Trotzdem wurden für jeden Skipper je 1h Training vereinbart und gebucht. (Herbst 2023). Was jedoch an Steuermannsleistung geboten wurde, zeigt sich in folgender Sachlage.
Vor dem ersten Auslaufen reduzierte sich die verfügbare Crew sofort auf 3 Mitglieder mit dem Entschluß, dass K. Kalkuhl die Hafenmanöver fahren sollte, weil seine fußläufige Beweglichkeit eingeschränkt ist. Bei der Vorbereitung des Ablegens, Bedienung der Leinen, zeigte sich neben Plan- und Führungslosigkeit, dass Crewmitglied Erna Kliche (78) doch noch nie eine Leine in der Hand hatte. Bei der Vorwärtsausfahrt aus der Einzelbox, hatte Bootsführer Kalkuhl, trotz der Ansage: Ruder mittschiffs und langsame Ausfahrt mit Ein-/Auskuppeln, in der Box Ruder nach Steuerbord gelegt und wollte mit zunehmender Geschwindigkeit ausfahren, so daß nur durch Eingreifen eine erste Kollision verhindert werden konnte.
Beim seitlichen Anlegen an der bootsleeren Mole ist es mehrfach nicht gelungen, das Boot an den Steg zu bringen. Lenkbewegungen waren oft konträr zu Wirkung. Und das Boot mit ca. 7 m Abstand zum Steg nur per Strahlruder an den Steg zu bringen zu wollen kann wirklich kein Anlegemanöver sein. Nachdem sich dann herausstellte, dass Co.Skipper Kalkuhl doch noch nie Motorboot oder Motoryacht gefahren ist und alle Erfahrungen vom Segelsport kommen, wurde dann entschieden, dann doch Skipper Kliche die Bootsführung zu übertragen. Leider klappte auch bei ihm das seitliche Anlegen nicht. Entweder gelang es nicht, das Boot trotz Warnhinweise parallel zu halten, so dass vom Steg Gefahrenabwehr geleistet werden mußte, um einen Heckschaden zu verhindern oder es wurden ca. 60 Meter Molenlänge benötigt, um an den leeren Steg zu kommen. Hr. Kliche war dann der Meinung, dass er am nächsten morgen noch 2 Anlegemanöver fahren würde und dann klappt das schon. Auf die Entscheidung, dass wir sie so nicht fahren lassen können, kam dann von Hr. Kliche der Vorschlag, daß wir im Gegenzug für eine Entlassung aus dem Chartervertrag 500 € bekommen können, was vertragskonform abgelehnt wurde, mit dem Hinweis, dass das Boot für Wohnzwecke genutzt werden kann. Crewsprecher Kalkuhl hat sofort mit einer negativen Rezession/ Internetbewertung gedroht, womit er schon eine Unfreundlichkeit indem dem Maße überschritten hatte, die uns bisher nicht begegnet ist. Aber Erpressern sollte man prinzipiell nicht nachgeben. Trotzdem haben wir wie immer zugunsten des Charterers (Hr. Kliche) nichts unversucht gelassen, doch noch eine Bootsreise zu ermöglichen, indem wir Skipper Kliche (größere Chance) eine weiteres Skippertraining (60 Euro) für den Folgetag, einem Sonntag, angeboten haben.
Die Crew, am Sonntag vollzählig, hatte sich auf das Ablegemanöver vorbereitet. Wir sollten keine Hinweise mehr geben, nur im Notfall eingreifen. Leider konnte beide Frauen mit den Leinen wenig anfangen. Es mußte 3x darauf hingewiesen werden, dass man die Festmacherleine nicht lose auf der Reling ablegen kann. Skipper Kliche hatte dann zur Unterstützung den Fahrstand verlassen, obwohl das Boot trieb. Boxenausfahrt war i.O. Das seitliche Anlegen hatte dann nach mehreren Versuchen auch geklappt. Jedoch gelang auch nach 4 Versuchen nicht das Anlegen in der eigenen Einzelbox. Auf Warnhinweise vor Kollision, auch von Frau Nette, wurde immer verspätet oder erst auf Wiederholung reagiert. Leider hatten die sich die beiden Crewmitglieder Kalkuhl und Erna K. nicht an Einparkhilfe beteiligt. Nach diesem Ergebnis, was sich Skipper Kliche nicht erklären konnte, er war das letzte Mal vor 4 Jahren, zwar mit anderer Crew ein vermutlich noch größeres Boot gefahren (Bootstyp, Vercharterer nicht mehr erinnerlich), kam sein Vorschlag (steter Tropfen höhlt den Stein), das Boot an die Außenmole zu legen, dass man auf der Müritz Spazierenfahren könnte, ohne fremde Häfen anzulaufen und zurück käme man dann schon an den Steg. Mit dem Hinweis darauf, daß wir an beiden Tagen keinen Wind hatten, die Pedro Skiron mit Bug- und Heckstrahlruder ausgestattet ist, auch noch kein An- und Ablegen an der Tankstelle erfolgt ist und auch keine Gewähr auf freie Liegeplätze an der Außenmole gegeben werden kann, war es im Ergebnis der fahrerischen Minderleistungen unverantwortlich, ihnen die Bootsführung zu gestatten.
Sprecher Kalkuhl hat natürlich sofort ein Geschäftsmodell erkannt, wonach es richtig rentabel ist, wenn sich 2 Mann für 60 € ungeplant den Sonntagvormittag mit An- und Abfahrt ans Bein binden und dann während der Charterwoche nochmal kommen, um das Boot am Tanksteg mit Frischwasser zu versorgen und Abwasserentleerung vorzunehmen.
Auch bei Rückgabe des Bootes am Folgesamstag waren beide Skipper immer noch uneinsichtig und trotzig. Mit Selbstüberschätzung hat man festgestellt, dass Bootsführer anderer Charterboote auch nicht besser fahren können. Man sollte doch mehr (blind) vertrauen. Erklärtermaßen hat Hr. Kalkuhl aber die Woche genutzt, um überall im Hafen schlecht über uns zureden. Er wolle Internet und soziale Medien für weitere Rufschädigung nutzen. Obwohl Hafenmeister und Hafenbetreiber nichts mit unserer Entscheidung zu tun haben, würden sie es nicht schätzen, wenn wir nicht unserer Verantwortung gerecht werden, um Hafenanlagen oder andere Bootseigner vor Schäden zu schützen.
Beide Skipper haben bewiesen, wie wichtig und notwendig Reisevorbereitung der Mannschaft und Fahrtraining ist. Unsererseits geben wir in solchen Fällen den Tipp, doch lieber den Bootstyp und bei dem Vercharterer zu buchen, womit man vermeintlich gut zu Rande gekommen ist und möglicherweise den Zündschlüssel bei Vorlage eines SBF Binnen ohne Nachfrage erhält.
(Jeder Bootsfahrer hat schon in Schleusen und Häfen genügend Erlebnisse der mangelnden Bootsführerschaft erlebt. Auch das die Tonart im rustikaler wird.)
Die Frage von Hr. Kalkuhl nach Rückzahlung für Endreinigung und gebuchter Zusatzleistungen (bei Erfolglosigkeit) ließ bei mir doch den Verdacht auf A…starrsinn aufkommen.
Übrigens Hr. Kalkuhl, bei Überheblichkeit konnten sie sich doch überbieten, wenn Sie mit Koffern und Tischkerze anreisen, obwohl vereinbart war, auf Koffer zu verzichten (auch wenn das auf Segelbooten gebräuchlich sein sollte) und an Bord Feuer und offenes Licht verboten sind.
T. Seher
23.01.2024 13:47:01
Hallo. Wir hatten im Spätherbst eine 10-Tagetour mit der FORTUNA von der Müritz bis Schwerin und zurück gemacht. Mit Schlafsack für 2 Leute auch mit einem kleinen Boot machbar. Natürlich war jeder Hafen oder Anleger unser, auch um leibliches Wohl zu gewährleisten. Die Hafengebühren waren auch gering, trotzdem wurden wir überall gut aufgenommen. Um diese Jahreszeit war jede Schleusung ohne Wartezeit. So flott wie wir unterwegs waren hatten wir dann mehrere Tage für Schwerin zur Verfügung, um alles ausführlich genießen zu können. Die Plaudereien mit anderen Bootsfahrern haben uns noch viele Tipps für neue Bootsurlaube gebracht. es war alles rundum gelungen. Danke und 5 Punkte von 2x Seher
Kommentar:
Hallo Bootsfahrer, offensichtlich war alles so wie ihr es erwartet habt.. Wenn man nicht eine Zeltausrüsung mitnehmen will und mit kleinem Gepäck reist, dann kommen 2 Leute auch mit einem kleinen Boot ohne zusätzlichen Komfort aus, um eine Bootswanderung zu machen. Kommt bald wieder.
Von Google Rezension 3.9.23 übernommen: Andreas Pawlowski
09.09.2023 04:04:22

Maximal ein Stern
Wir chartern international Segelyachten seit ca. 40 Jahren und sind beide ein eingespieltes Team beim Segeln sowie An- und Ablegen.
Über Jahre war ich in der Ausbildung tätig.
Uns ist bewusst, dass jedes Boot unter Motor anders reagiert.
Aber anscheinend hat der Vercharterer Jean etwas gegen Segler.
So eine arrogante Person ist mir noch nie bei einer Übergabe begegnet. Er hatte gegen vieles etwas auszusetzen, wie z.B.: Eheringe
damit das Steuerrad nicht beschädigt wird, Seglertaschen an Board zu lassen,….. Zudem wurden Fahrgebiete vorgeschrieben, bzw
verboten. Einer GPS-Überwachung mussten wir zustimmen.

Hinzu kam ein kostenpflichtiges Skippertraining —> ein Muss bei diesem Vercharterer.

Nie wieder
Kommentar:
Die Geschichte zu dieser Rezension widerspiegelt so gut den heutigen Zeitgeist. (Deshalb haben wir die Rezension von Google übernommen, damit diese und unsere Antwort nicht verloren gehen.Google konnte zwar unsere Antwort 10 x an den Schreiber übermitteln, leider technisch nicht anderen Lesern präsentieren.) Hier unsere Antwort:
Hallo Herr Pawlowski.
Schade, dass noch 1 Stern verschwendet wurde. Man hätte für Kritik auch ein Gespräch bei Bootsrückgabe nutzen können. 2 Tage vor Abreise wurde meine Nachfrage zu Bemängelungen, verneint. Gut, daß ich bei dieser Bootsübergabe dabei war, so daß ich mitreden kann.
Ihr Charterbetreuer Jean ist auch Segler. Da er auch jährlich mit ca. 90 Leuten das Motorbootfahren übt, egal ob Laien, Segler oder Inhaber von BFS Binnen, weiß er, wovon er bei Einweisungen + Trainings redet. Letztere haben erst immer Schwierigkeiten mit dem angekratzten EGO, waren aber nach einem Skippertraining immer dankbar. Auch Oberlehrer müssen zuweilen Aufbauseminare besuchen, um im Stoff zu bleiben oder Neues zu erfahren, natürlich akzeptieren, dass der Mann am Pult auch was vom Fach versteht.
Wenn Sie erklärtermaßen Mietboote wie Ihre eigenes behandeln, sollten die Bitte, auf den Ring zu verzichten, weil sich scharfe Metallgegenstände schlecht mit Schellack vom Holzlenkrad vertragen oder der Hinweis, große Segeltaschen mit Rollen und Hartkantenecken besser in der Plicht auszupacken, als diese nach unten in enge Kabinen mit Holzfurnierauskleidunge­n zu wirtschaften, eher hilfreich sein, um nicht später über Schäden streiten zu müssen.
Fahrgebietsbeschrä­nkungen wegen Niedrigwasser, Hafensperren wegen Nichtbefahrbarkeit sind AGB-konform, auch verpflichtend geboten. Eine diesbezügliche Unterlassung hätte Ihre Frau im Falle von ursachenbedingten Schäden mit Sicherheit reklamiert. In diesem Kontext ist ein GPS-System für die Mannschaft hilfreich, dass man bei Grundberührungen z.B. nicht das Fahrwasser verlassen, Ankertiefen eingehalten hat oder im Havariefall schneller gefunden wird, was aber gerade bei international gecharterten Segelyachten geläufig sein sollte. Fragen, ob Gastlieger in MV Hafengebühren oder für Fäkalienentsorgung bezahlen müßten, sollten sich da erübrigen.
Wir hatten im Nov.2022 und März2023 über Sinn + Notwendigkeit eines Skippertrainings gesprochen, was von Ihnen akzeptiert und gebucht wurde, zumal Sie noch nie ein 4,5 to. Verdrängerboot mit starrer Welle gesteuert haben. Wenn es doch die Ehre angekratzt hat, war jederzeit die eine Reisestornierung möglich. Vor Reiseantritt im August2023 haben Sie vehement vertreten, dass Sie kein Training benötigen, was sich dann in Praxis als Selbstüberschätzung herausstellte.
Auch wenn Ihre Frau der Meinung ist, dass das Skippertraining auch bei Windstärke 4-5 kein Problem wäre, hatte mich Ihre Einsicht gefreut, bei Wetter mit dem Steg überspülenden Wellengang, das Training zu verschieben. Bei Windstärke 1-2 am Folgetag, beste Bedingungen, zeigte sich bei der Crew die Notwendigkeit eines Trainings. Hierbei konnten Sie auch praktische Erfahrungen sammeln, dass ein Verdränger mit starrer Welle rückwärts schwerlich lenkbar ist, An- /Ablegen am Langsteg und in der Box, daß Ruderlegen bei der Boxenausfahrt (auch bei Segelbooten) keine gute Idee ist, Wenden auf engsten Raum, daß es zu Manövrierunfähigkeit, ggf. Reiseende führen kann, wenn die Bootsfrau bei einem Boot mit Bug- und Heckschraube beim Ablegen die Leinen lediglich aufs Deck wirft oder die Kenntnisnahme/­Ausfü­hrung von Weisungen des Käpt`n nicht bestätigt, daß es kein Schande ist, den Steuermann zu unterstützen, als Bootsfrau auf der Badeplattform das ausschwenkende Heck (für Steuermann nicht einsehbar) im Kontrollblick zu haben und daß der Käpt`n, den Fahrstand nicht verlassen darf, bevor das Boot fest ist, um Aufgaben (zügiges Leine los–Leine fest) der Bootsfrau zu übernehmen.
Herr P., nach erfolgreichem Training hatten Sie geäußert, daß es gut war, dieses absolviert zu haben. Sie haben selbst den Beweis angetreten, dass 1h Training für 50 € gut investiertes Geld ist, um Fehlern oder Schäden vorzubeugen, Kaution oder Urlaubskasse schützen, um Unsicherheiten, Disharmonien bei der Crew abbauen.
Wir haben Mitverantwortung für unsere Fahrgäste + Boote, für andere Bootsfahrer und deren Eigentum... Guten Wind+handbreit Wasser...
Oliver Przibille
10.08.2022 18:19:07
1 Tag mit der Fortuna auf der Müritz = 1 gelungener Tag

Wir haben das Boot zu fünft den ganzen Tag bei strahlendem Sonnenschein genutzt und uns alle sehr wohlgefühlt, 3 x Ankern für die Badepausen inklusive.
Super war die unkomplizierte Abwicklung: Buchung per Mail und Telefon, Überweisung der Bezahlung, dann Bestätigung des Geldeingangs per WhatsApp. 1 Tag vor dem geplanten Ausflug ist die Einweisung in die Benutzung des Boots mit kurzer Probefahrt, um ins. das Ab- und Anlegen einmal zu üben (super für alle, die das nicht täglich tun). Danach erfolgt die Schlüsselübergabe, so dass man am Folgetag völlig frei ist, wann es losgehen soll.
Für alle, die keinen SBF haben oder die Müritz nicht kennen: es lohnt sich, sich vorher mal kurz mit der Betonung vertraut zu machen (rot - grün), da wegen der Untiefen der Müritz das Fahrwasser unbedingt eingehalten werden sollte - wird aber auch alles nochmal kurz erklärt. Das Fernglas an Bord ist dann ein wichtiges Hilfsmittel, um die Tonnen auf dem Wasser auszumachen, "Tonnensuchen" kann so ein Spiel für die ganze Familie werden...
Vielen Dank für diesen gelungenen Tag!
Kommentar:
Hallo Oliver.
Ihr habt den Tag optimal genutzt. So soll es sein. Eure Eindrücke und die richtige Wertung der Müritz werden sicher auch für neue Bootsfahrer hilfreich sein.
Dank an Euch. Jèan
André Becker
29.07.2022 21:00:30
Hallo Jean, bei dir hatten wir von Anfang an das Gefühl, willkommen zu sein.
Das erste Highlight war der dynamische Bootssteg, der sich dem Wasserstand anpasst. Egal wie hoch der Stand, Mutti und Vati können jederzeit gut ein- und aussteigen. Zudem liegen die Boote schön ruhig. Man hat nicht dauernd das Gefühl, auf einer Nussschale zu sitzen. Der komplette Boden ist mit Auslegeware belegt, Stühle und Sitzbank haben Rückenlehne und sind gepolstert. Für das Wohlbefinden sorgen variable Wetterschutzmodule, die man selbst verändern kann. Vor der Fahrt erhält man eine umfangreiche Einweisung, mit kurzer Probefahrt. Danach erhält man die Schlüssel und kann selbst bestimmen, zu welcher Uhrzeit man am Folgetag seine Bootstour beginnt. Übrigens hatten wir durch die Bestätigungs-WhatsApp und die Administration vor Ort auch das Gefühl von Vertragssicherheit. So verstehen wir Kundenzufriedenheit. Es war einfach ein geiler Tag und wir kommen gern wieder.
Herzliche Grüße von Fam. André Becker
Kommentar:
Hallo Andrè.
Danke für deine wertschätzenden Worte. Ja, wir haben uns immer so orientiert, dass die Schwester-Boote FORTUNA und PHOENIX nicht nur bei Rumpf, Tiefgang und Fahrverhalten wellentauglich für die Müritz sind, sondern auch in Ausstattung und Komfort für fast alle Wetterlagen geeignet sind.
Und ein Tag gut genutzter Bootstour soll allen Mitfahrer Spaß machen und Lust zum Wiederkommen. Wir freuen uns auf euch. Gruß. Jean
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